Philister - 23/6/2010 um 20:33
Weiter geht's:
Kapitel 2:
Nun liebe Freunde ist es an der Zeit zu treffen den Helden, wir sind soweit nur der Held selbst nicht, denn noch ist er fern der Schrecken
Sein Plan, so man es denn so nennen kann lautet: Nur mit Auto ist man ein Mann denn nur damit kann man der Mädchen Interesse wecken
Drum werden in gar kapitalistischer Manier im Unterricht gleich feilgeboten hier die Schätze seines Urahns, des großen Kapitäns Archibald
Nur alter Schrott, so denken alle dabei anderen jedoch ist das nicht einerlei Sie werden sie holen kommen, und das schon bald
Denn damals im Eis, vor sehr vielen Jahren als er und seine Leute zum Nordpol wollten fahren hat Archibald durch des Zufalls Fügung entdeckt
Einen Reisenden, den die Kälte hat gelähmt seinen brennenden Hass für den Moment nur gezähmt und auf ewig, so schien es, im weißen Schnee versteckt
Doch davon weiß Sam, sein Urenkel nicht er ist heute nur auf eines erpicht das erste Auto, denn das wird er endlich bekommen
Und nach so einigem hin und her das nicht weiter wichtig für diese Mähr hat Sam dann den Gipfel der Männlichkeit erklommen
Ein Auto hat er, doch hat er nicht entdeckt dass sich dahinter was anderes versteckt denn dieses Auto ist mehr als zu sein es scheint
Und gleich bei dem ersten Ausflug am See wo Mädchen zu finden er hofft, hat er je ein wirklich sehr lohendes Ziel entdeckt, wie er meint
Mikaela ihr Name, und die Chance scheint da als sie sich mit ihrem Freund kriegt ins Haar Nach Hause fährt er sie im brandneuen Wagen
Frühpubertäres Paarungsgehabe lassen wir jetzt mal weg, weil ich das so sage denn damit müssen wir uns jetzt nicht herumplagen
Denn als in der darauf folgenden Nacht Sam ungeplant aus dem Schlaf erwacht Verschwinden Gedanken an Mädchen ganz schnell
Sein Auto klaut jemand, so denkt er, jedoch fährt das Auto alleine, und dann kommt auch noch der Moment wo Sam dann die Wahrheit erblickt
Das Auto steht auf, so sieht es für ihn aus ein Gigant aus Metall entsteht hier daraus der eine seltsame Nachricht in den Himmel rauf schickt
Sam flieht in Panik, wer kann's ihm verdenken als zwei Hunde ihm ihre Aufmerksamkeit schenken und des Satans Auto verteidigt ihn vor den Hunden
Die Nacht endet dann, die Polizei ist zur Stelle doch gesehen haben sie nichts, den ganz auf die Schnelle ist der Wagen spurlos in der Nacht verschwunden
Zurück bleibt Sam, ratloser denn je der denkt, mein Gott, jetzt versteh' ich die Welt aber gar nicht mehr
Was sich ändern wird Im nächsten Kapitel unser Mähr
Starfire Magnus - 6/6/2010 um 15:02
Wieder ziemlich geil.  Ich stell mir grad einen cybertronischen Minne-Sänger vor... 
Philister - 5/6/2010 um 22:36
Na gut, dann mal weiter im Text:
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Kapitel 1:
Die Mähr, liebe Freunde beginnt heute dort wo einst ein Heiland geboren. Ein Ort der stets von Hass und Gewalt wird ereilt.
Das Blut von Generation ist hier geflossen und auch heute noch wird hier geschossen denn die Menschen sind für immer geteilt.
In der Mitte stehen jene deren Aufgabe ist für Frieden zu sorgen, zu beenden den Zwist doch Frieden kommt nicht nur weil man es befahl
Heute jedoch, wenn die Sonne untergeht ist es kein Mensch, der zum Kampf bereit steht sondern ein Krieger aus Metall und aus Stahl.
Verkleidet, getarnt, schleicht er sich heran als Freund er sich ausgibt, der mechanische Mann doch etwas ist faul hier, wie man so sagt
Aber niemand hat ahnen können mit welcher Gewalt die Friedensstifter der Tod nun ereilt denn Blackout, so heißt er, ist auf der Jagd
Er sucht seinen Führer und die heilige Kraft drum er sich am Computer zu schaffen macht um zu finden die Antworten auf seine Fragen
Doch die Mission scheitert, ein Schlag mit der Axt die Verbindung zum Wissen zunichte macht Wieder von vorne muss er sich jetzt plagen
Seinem Zorn lässt Blackout nun freien Lauf ein paar Glückliche retten sich in die Wüste hinaus zurück bleiben sonst nur Tote und Trümmer
Bevor er dann geht setzt er, aus Gründlichkeit nur den Überlebenden ein Monster aus Metall auf die Spur und seid gewiss, liebe Freunde, es wir nur noch schlimmer.
Im nächsten Kapitel unserer Mähr.
Motormaster - 5/6/2010 um 22:24
echt gut, gefällt mir. 
Zilly - 5/6/2010 um 20:16
Nicht schlecht, hast dir ja Mal richtig Mühe gegeben. 
Starfire Magnus - 2/6/2010 um 12:13
Das ist mal was ganz Neues - und mir gefällt es richtig gut! Sehr poetisch, schön ausgeschmückt, passendes Reimschema. Erinnert mich schon an die alten Hasen unserer Literatur.  Weitermachen!
Philister - 2/6/2010 um 11:06
Wie es oben steht: Der 200er Kinofilm in Versform. Nur mal der Vorspann:
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Am Anfang war der Würfel, erfüllt von der Macht die Leben aus dem Nichts erschafft AllSpark der Name und sein Ursprung blieb verborgen
Er kann Welten mit Leben erfüllen und kosmische Geheimnisse enthüllen doch seine Wächter hatten Angst vor dem Morgen.
Denn immerzu Macht in dieser Fülle den Schlechten ihren Charakter enthülle Habgier und die Lust auf Macht wurden entfesselt.
Und wo einst Brüder standen Seite an Seite der Kampf um die Macht sie nun entzweite und Krieg die ganze große Welt eingekesselt.
Auf der einen Seite Optimus, weise und gut geleitet von Pflichtgefühl und erfüllt von Mut bereit für die Freiheit zu kämpfen, egal wo und wann.
Der andere Megatron, einstmals das Schwert das alles Böse hat abgewehrt doch Gier und Größenwahn schlugen ihn in seinen Bann.
Schon bald war die Nachricht in jede Ecke gegangen die Zeit des Friedens ist vorbei und vergangen und ein jeder nun wählen muss, wo er denn steht.
Stehst du mit Megatron, voll Hass und voll Gier oder ihm doch entgegen, die Linie ist hier so oder so, es zurück nie mehr geht
Optimus das Bollwerk, weichen tut er nicht und die Woge des Chaos sich an ihm bricht Bis hier und nicht weiter, so hat er entschieden
Doch stark sind die Feinde, denn Hass verleiht Macht und in Not werden bald schon Pläne gemacht denn im totalen Krieg wird niemand je siegen
Die einzige Hoffnung, wenn auch nicht für sie aber das Leben als Ganzes zu schützen, ist die den Würfel zu verstecken, weit weg in der Leere der Nacht
Ein letzter Kampf, erkauft mit vielen Leben um anderen die notwendige Zeit zu geben und der Würfel zu den Sternen fliegt, auf den Weg gebracht.
Doch ohne den Würfel ist diese Welt dahin hier noch zu bleiben macht keinerlei Sinn auch zu den Sternen die Feinde nun fliegen
Und eines Tages, so ihr Gott es denn vermag kommt auf einem fernen Planeten der Tag wo der Würfel gefunden wird, in all seiner Pracht
Dann werden sie kommen, die Guten und Bösen um alles zu tun, was sie vermögen für immer zu entscheiden, den Kampf um die Macht
Die Welt wird unsere sein, so viel ist entschieden das Schicksal hat es schon niedergeschrieben Warum gerade wir? Das Schicksal schweigt dazu.
Wer wird gewinnen? Die Gerechten? Die Schlechten? Werden wir überleben, wenn sie es ausfechten? Das weiß keiner. Noch nicht. Aber ihr erfahrt es im nu.
Denn hier, liebe Freunde, beginnt unsere Mähr.
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Und? Soll ich weiterdichten? Oder einfach nur Mist?
Philister - 2/6/2010 um 11:06
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