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Forumsübersicht » Stamm Reviewer » Celice » Comic Review zu Transformers Regeneration One Heft 94 [Spoilergefahr] Nach unten

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Betreff: Comic Review zu Transformers Regeneration One Heft 94 [Spoilergefahr]

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red_folder.gif erstellt am: 31/8/2013 um 01:03   


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red_folder.gif erstellt am: 31/8/2013 um 01:03   

Vorwort: Destiny geht in die vierte Runde und auf Cybertron ist wahrlich die Hölle los. Das Script stammt wie immer von Simon Furman. Gezeichnet hat Guido Guidi, getuscht hat Stephen Baskerville und das Ganze coloriert hat John-Paul Bove. Als Editor diente wiedereinmal John Barber.

http://s23.postimg.cc/kzxubdx8n/1377326024_TF_Regen1_94_pr1.jpg

Story: Das Heft beginnt dort, wo Heft 93 aufgehört hat. Ultra Magnus steht auf dem Dach des Hauptquartiers seiner zivilen Sicherheitskraft und wird von Galvatron angegriffen. Dieser Rast auf Magnus zu und reißt ihn in die Luft und fliegt mit ihm durch ein Gebäude, bevor er ihn auf die Straße schleudert, über der sie sich befinden. Ultra Magnus versucht Galvatron mit einem Schuss aufzuhalten, aber Galvatron lässt sich nicht stoppen und greift weiterhin erbarmungslos an.

Während Ultra Magnus auf der Oberfläche von Galvatron verprügelt wird, steht Hot Rod, tief unter der Oberfläche, Primus gegenüber. Nur das sich dieser in Grimlocks Körper befindet. Als Hot Rod fragt, wie das möglich ist, dass Primus vor ihm steht, obwohl alle doch gesehen haben, wie er, damals in der Form von Emirate Xaaron, in Heft 75 von Unicron getötet wurde, erklärt Primus, dass Hot Rod wissen müsste, dass Primus allgegenwärtig ist und in Xaaron nur ein kleiner Teil seines "Ichs" steckte. Genauso wie jetzt in Grimlock ein kleiner Teil von Primus "Ich" steckt.  Primus erklärt Hot Rod, dass Hot Rod ausgewählt ist, mehr zu sein als er ist, von Primus wörtlich gesprochen, Prime. Weiter erklärt Primus, dass er nicht lange in Grimlocks Körper verweilen kann und Hot Rod verstehen müsste, was passiert, dass der Plan gefährdet ist. Dazu schickt er ihn ohne weitere Worte in den Zero Space. Die Dinobots scheinen nichts von all dem mitbekommen zu haben, da sie gleichermaßen über das Verschwinden von Hot Rod, wie das plötzliche auftauchen von Grimlock, verwundert sind.

Derweil ist Ultra Magnus immer noch mit Galvatron beschäftigt und es sieht so aus, als ob Galvatron den Kampf gewinnen würde. Es gelingt Ultra Magnus jedoch Galvatron, mit einer seiner schultermontierten Raketen, über den Rand der Straße, in die da drunter liegende Tiefe, zu katapultieren. Ultra Magnus wird keine Pause gegönnt, denn er wird direkt von Blades gerufen, welcher als Helikopter über ihm fliegt. Blades informiert Magnus dadrüber, dass alle Autobots zu den Waffen gerufen wurden und man ihm aufgetragen hat Ultra Magnus zu suchen, als dieser sich nicht meldete. Magnus ist erst verwirrt, eblickt jedoch dann am Himmel die Warworld und versteht sofort. Das Schiff lässt inzwischen seine Ladung, die Blitzengines, auf Cybertron herabregnen, wo diese nicht zögern und damit beginnen alles anzugreifen, das in ihre Reichweite kommt. Blades verabschiedet sich mit den Worten, dass er sich auf den Weg machen muss, woraufhin Ultra Magnus ebenfalls in seinen Alternativmodus wechselt und sich in Bewegung setzt. Noch bevor er in seinem Kopf sortieren kann, was gerade alles auf Cybertron passiert, taucht auch schon wieder Galvatron auf und springt Ultra Magnus auf sein Dach, von wo aus er versucht ihn zum anhalten zu bewegen.

Weit von den beiden kämpfenden Titanen entfernt, befinden sich Prowl, Kup und Perceptor im Notfallkommando Bunker des Präsidiums. Prowl erklärt Kup, dass alle verfügbaren Truppen gegen die Angreifer entsandt wurden, die Wreckers jedoch nicht eingesetzt werden, da Prowl noch nicht weiß, wo diese den meisten Schaden anrichten könnten und somit noch nicht weiß, wo er sie einsetzen will. Perceptor beginnt draufhin zu erklären, was seine Scans über die Blitzengines herausgefunden haben. Er legt die Verbindung zwischen diesen Maschinen außerirdischer Herkunft und den Transformern offen, indem er erklärt, dass diese von Matrixenergie angetrieben werden, was auch ihre regenerativen Fähigkeiten erklärt. Perceptor erläutert zusätzlich, dass jedes Blitzengine zwar über eine Art eigenen Spark verfügt, diese jedoch nicht selbsterhaltend sind und wahrscheinlich von einer Quelle betrieben werden. Da Cybertron sich zwar in Waffenreichweite der Warworld befindet, diese aber nicht angreift, kann Kup schnell erschließen, dass es sich bei der Warworld um die Quelle handelt und das die Blitzengines scheinbar eine beschränkte Reichweite hat. Prowl trägt Kup auf zusammen mit den Wreckers die Warworld anzugreifen. Als Kup ihn fragt, was Prowl jetzt gedenkt zu tun, erklärt dieser, dass er ihren schlafenden Riesen, Omega Supreme, wecken wird.

Ultra Magnus ist immer noch mit Galvatron beschäftigt. Dieser sitzt auf dem Dach von Ultra Magnus, während er weiter den Thruway(cybertronische Variante einer Autobahn/eines Highways?) entlang fährt.  Galvatrons Versuche Magnus zu stoppen werden immer aggressiver, woraufhin dieser seine beiden Raketen abfeuert, um die Straße vorraus zu sprengen und eine Vollbremsung vollzieht, woraufhin Galvatron vom Dach geschleudert wird und in die Tiefe stürzt. Bevor er jedoch stürzt, schafft er es Ultra Magnus Stoßstange zu packen und ihn mit zu ziehen.

Zur selben Zeit beschwert sich Krok auf der Brücke/Ausschichtslounge, der Warworld darüber, dass er nicht versteht, warum die Warworld sich nicht an dem Kampf beteiligt und sie nur zu gucken. Bludgeon erklärt, dass man eine Welt, die man erobern möchte, nicht zerstören sollte. Er räumt aber ein, dass Krok recht haben könnte und die Warworld einen Teil ihrer Zerstörungskraft demonstrieren sollte, um den Widerstand der Autobots zu brechen. Octopunch schlägt als Ziel das Präsidium vor, Bludgeon überlegt sich jedoch ein Ziel mit größerer symbolischer Bedeutung. Denn was könnte die Autobots mehr demoralisieren, als der Tod von Cybertrons größtem Krieger?
Ultra Magnus und Galvatron kommen beide auf dem Boden an, wobei Ultra Magnus im Sturz zurück in den Robotermodus gewechselt ist. Beide scheinen den Sturz überlebt zu haben, aber nicht ohne schwere Schäden davon getragen zu haben. Ultra Magnus blickt in den Himmel und sieht die Warworld über sich, die eines ihrer Waffensysteme lädt und dabei eine Aufnahme von Ultra Magnus, wie er am Boden liegt, an die Autobots übermittelt, damit diese mit ansehen können, wie Ultra Magnus stirbt. Die Warworld feuert ihre Waffe ab und nicht weit entfernt wird Prowl ebenfalls Zeuge ihrer Zerstörrungskraft, während er Omega Supreme an die Oberfläche führt. Er befiehlt Omega in den Armageddon Angriffsmodus zu gehen, worauf hin dieser ohne größere Mühe eine Reihe Blitzengines in Staub verwandelt. Soundwave hat die ganze Zeit alles von einer sicheren Stelle aus beobachtet. Er hat darauf gewartet, dass die Autobots Omega Supreme loslassen würden, denn nun befiehlt er Monstructor Omega Supreme zu zerstören. Soundwave will sich grade auf den Weg machen, wahrscheinlich an eine Stelle, wo er sicherer ist und/oder das Geschehen besser beobachten kann, als Blaster auftaucht und ihm den Weg abschneidet.
Die Handlung wechselt an eine Stelle von Cybertrons Oberfläche, die in Flammen steht. In den Flammen ist ein Schatten zu erkennen, der langsam näher kommt und deutlicher zu erkennen ist. Es ist Ultra Magnus, der den Angriff der Warworld überlebt hat und Galvatron zu seinen Füßen liegen hat. Ultra Magnus plant nun, seinem Ruf als Cybertrons größter Krieger, gerecht zu werden. Ob er dies wird erfahren wir dann in Heft 95.

Die Konfrontation zwischen Ultra Magnus und Galvatron war eine der Sachen, die wohl mit ganz oben auf Simon Furmans To Do Liste für Regeneration One stand, immerhin kann ich gar nicht sagen, wie oft schon darüber gesprochen wurde, in Interviews, Blogeinträgen oder sonstigen Formen, noch bevor Galvatron überhaupt seinen ersten Auftritt in Regeneration One hatte. Das mehr oder weniger Lustige dabei ist jedoch, dass die Ultra Magnus - Galvatron Geschichte, eigentlich ein Element der Marvel UK Reihe war und Ultra Magnus nie in den Marvel US Heften vorkam und Galvatron auch nur gegen Ende eine relativ kleine Rolle spielte. Ultra Magnus ist dann auch einfach ab Heft 80.5 einfach da gewesen, während Galvatron in Heft 69 ins Marvel US Universum geholt wurde. Dementsprechend ist diese gesamte Ultra Magnus - Galvatron Thematik in Regeneration One mehr oder weniger ein Tribut, bzw eine Anspielung an das Marvel UK Universum, vorallendingen an Target 2006, welches wohl die "größte" Geschichte ausem Marvel UK ist, den ersten Comicauftritt von Ultra Magnus und von Galvatron darstellt und deren erstes episches Duell. Daher ist der Kampf der beiden in diesem Heft, von Parallelen zu ihrem Kampf in Target 2006 versehen. Die letzte Seite ist z.B. fast identisch mit einer Seite aus Target 2006, wo Ultra Magnus und Galvatron ebenfalls im Zentrum einer gewaltigen Explosion waren, aber Galvatron als Letzter Stand. In Target 2006 kam Galvatron aus der Zukunft in die Gegenwart und auch der Galvatron, der in Heft 69 der US Reihe auftauchte, war aus der Zukunft in die Gegenwart geholt worden. Dabei handelt es sich aber nicht um den selben Galvatron!
Dieser Galvatron stammt aus einer Zeit, in der er über die Erde herrscht, Rodimus Prime, Ultra Magnus und diverse andere Autobots getötet hat und Unicron Cybertron verschlungen hat. Er sieht seinen Kampf mit Ultra Magnus als eine Wiederholung der Geschichte, eine Art Revanche für Ultra Magnus. Auch wenn wir wieder einen Blick auf Target 2006 als Hintergrund/Inspiration für diese Geschichte sehen, kann man es als Revanche für Ultra Magnus sehen, da dieser in Target 2006 verloren hatte. Selbst Ultra Magnus scheint so etwas wie ein Deja Vu zu erleben und das Gefühl zu haben, dies schon einmal erlebt zu haben. Hier könnte man auf das Multiversum verweisen. Vielleicht kriegen wir in den kommenden Heften sogar noch eine Erklärung in diese Richtung. Das kommende Heft 0 soll ja auch einen Abschnitt über Galvatron enthalten. Wir werden sehen. Der Kampf zwischen den beiden war aufjedenfall brilliant! Auch wenn Ultra Magnus über viele Panelle nur als Sandsack diente, hat er dann doch noch würdig zurück geschlagen.

Was an diesem Heft sehr schön ist, ist das so viel passiert und doch scheint es fast nur um Ultra Magnus und Galvatron zu gehen. Grund dafür ist wahrscheinlich, dass die vier Perspektiven, denen wir durch Heft 91-93 (Teilweise schon länger) gefolgt sind, nun aufeinander treffen, mit Ausnahme von Hot Rods Perspektive. Desen Part wird auf zwei Seiten abgehakt und seine Story nimmt in diesem Heft nur einen kleinen Teil ein. Dafür hatte er schon von Anfang an immer wieder seine Seiten und wird wohl bis Heft 100 eine immer wichtigere Rolle spielen. So zumindest der Verlauf bis jetzt. DIe anderen drei Perspektiven gehören zu Ultra Magnus, Galvatron und Bludgeon. Ultra Magnus und Galvatron sind ganz klar miteinander beschäftigt und dominieren das Heft. Bludgeon ist tatsächlich im gesamten Heft nur auf einer Seite zu sehen, dafür sind aber die Warworld und die Blitzengines, neben Ultra Magnus und Galvatron, die Elemente mit den meisten Seiten. Und da diese zu Bludgeon gehören, ist dieser voll im Geschehen involviert, ohne selber aufzutauchen. Dadruch, das nun wie gesagt, alle vier Perspektiven/Charaktere, des Story Arcs, an der selben Stelle sind und zwei davon miteinander kämpfen, kann viel mehr Story erzählt werden, weil diese Charakter nun miteinander interagieren und nicht mehr quer über den Plot verteilt sind.

Es ist auch sehr schön gelungen, den Angriff der Warworld auf Cybertron darzustellen, obwohl dieser eher im Hintergrund passiert, da der Leser ja die meiste Zeit Ultra Magnus folgt. Aber eine clevere Cameoauftritte diverser Autobots hier, ein paar Generics die dort geschlachtet werden und eine Kampfszene hier und da, haben aus wenig Seiten echt viel rausgeholt.
Das Heft hat mir sehr gut gefallen und ich bin echt gespannt, wie es weiter gehen wird. Was mich am meisten beschäftigt, ist die Frage, wie das kommende Problem mit den zwei Primes gelöst werden wird und wie Optimus Prime überhaupt noch am Plot teil haben wird. Im Moment dümpelt er ja irgendwo in der Side-Story rum. Naja, liegt wohl auch daran, dass er bis Heft 85 (und in Heft 1-80 sowieso) bereits jedemenge Spotlight Zeit bekam und es bis Heft 91/92 gedauert hat, bis er dann entgültig in die Side-Story gerutscht ist.

Zeichnungen: Guidi leistet wieder ganze Arbeit. Wie bereits in meiner letzten Review gesagt, wird er Wildman mehr als nur gerecht und ich merke immer noch keinen Unterschied zwischen den Heften 93 und 94 und den Heften 80.5 bis 92.  Vorallendingen Bludgeon und seine Misfits.. äh Mit-Pretender(!) sind sehr stark durch den Stil von Wildman für Regeneration One geprägt wurden, was auch an ihren teilweise menschlichen Attributen liegt, sehen nach wie vor nach Wildman aus und wurden nicht irgendwie neu interpretiert oder sonderlich verändert. An dieser Stelle muss ich sagen, das Krok auf der Brücke der Warworld, als "Volltransformer" unter den ganzen Pretendern ziemlich heraussticht und schon fast fehl am Platz wirkt.
http://s22.postimg.cc/pxk6s6jtp/Bludgeons_Misfits.jpg
[size=8pt]Krok erscheint als Roboter ein Ausenseiter unter den Transformern zu sein.[/size]

Da kann natürlich der Zeichner so nichts für, aber ich fand es trotzdem erwähnenswert.
Es gab einige sehr schöne Zeichnungen von Ultra Magnus und Galvatron und der Kampf wurde auch sehr schön und detailiert dargestellt und es gab keine Stellen, an denen man sich fragte, was das Panell denn jetzt überhaupt darstellen soll.
http://s23.postimg.cc/ki7a99x1j/Galvatron_und_Ultra_Magnus_1.jpghttp://s23.postimg.cc/6ahlkmkcn/Galvatron_und_Ultra_Magnus_2.jpghttp://s23.postimg.cc/peax0yx6v/Galvatron_und_Ultra_Magnus_3.jpghttp://s23.postimg.cc/ndkdg511j/Target_2006.jpg
[size=8pt]Ultra Magnus muss einiges einstecken. Trotzdem ist er es, der am Ende aus den Flammen hervor kommt.[/size]

Nicht zu vergessen die "schöne" Kriegsszenerie. Einige brilliante Zeichnungen, die die Atmossphäre und das Geschehen einfach super rüberbringen. Hier nochmal für alle Zeichnungen ein Verweis auf Baskerville und Bove, ohne deren Nachbearbeitung(Tusche und Farbe) alles wahrscheinlich nur halb so spektakülär wäre.
http://s15.postimg.cc/ygs52y75z/Explosion.jpghttp://s15.postimg.cc/gf9055d53/Regen.jpghttp://s15.postimg.cc/4reyalo07/Warworld_1.jpg
[size=8pt]Von links nach rechts, seiht man wie die Warworld Cybertron beschießt, wie sie die Blitzengines auf Cybertron herabregnen lässt und die Warworld in ihrer vollen Pracht, unter Beschuss der Autobotlufteinheiten.[/size]

Schlusswort: Unterm Strich bin ich sehr zufrieden mit dem Heft und nach den eher holprigen Heften 91-93, hat der Destiny Arc nun sein erstes richtig gutes Heft hervorgebracht. Der Kampf zwischen Galvatron und Ultra Magnus ist wirklich super rübergebracht und das Team hat einen fantastischen Job geleistet, das und den Angriff von Bludgeon unter einen Hut zu kriegen. Lange Zeit habe ich mich gefragt, wie die das hinbekommen wollen, ihre ganzen noch offenen Themen, in anbetracht der Tatsache, dass sie jetzt nur noch 7 Hefte haben, abzuarbeiten, ohne das ganze einfach extrem kurzbindig und gedrückt und gezwängt zu machen. Dieses Heft hat mir gezeigt wie und steigert meine Erwartungen an Heft 95 und insbesondere den vierten und finalen Story Arc, enorm.
Wer Regeneration One noch immer nicht liest, hat noch die Chance bis zum Finale aufzuholen. Und wer sich beeilt kann auch bis Heft 95 aufholen, da dieses erst im Oktober erscheint und für September Heft 0 auf den Plan steht.
Was soll ich noch mehr sagen, außer das ich das Heft jedem wärmsten empfehle?

Hier eine kleine Anmerkung: Die Review zu More Than Meets the Eye Heft 20 wird wohl erst am Montag von mir geschrieben und theoretisch auch fertiggestellt. Grund ist gnaz einfach, dass die beiden Hefte erst heute/Freitag bei mir angekommen sind und ich am Samstag und Sonntag nicht zuhause bin.


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